Alles in einem Topf: cremig, aromatisch, schneller Feierabend-Genuss.

Zutaten

  • 350 g Spaghetti oder Linguine
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 600 ml Gemüsebrühe, heiß
  • 150 ml Sahne oder Kochsahne
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz, nach Geschmack
  • ½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • ½ TL Chiliflocken (optional)
  • 1 Handvoll Kirschtomaten, halbiert
  • 30 g Parmesan, frisch gerieben (plus mehr zum Servieren)
  • 1 Bund Basilikum, Blätter gezupft
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb

Schritte

  1. Vorbereiten: Zwiebel und Knoblauch bereitstellen. Brühe erhitzen. Spaghetti halbieren, damit sie gut in den Topf passen.
  2. Anschwitzen: Olivenöl in einem großen, breiten Topf erhitzen. Zwiebel 2 Minuten glasig dünsten, Knoblauch 30 Sekunden mitrühren.
  3. Alles in den Topf: Pasta, gehackte Tomaten, heiße Gemüsebrühe, Oregano, Pfeffer, Salz und Chiliflocken zugeben. Kurz umrühren, damit die Nudeln nicht zusammenkleben.
  4. Köcheln: Aufkochen, dann auf mittlere Hitze reduzieren. 8–10 Minuten offen köcheln, regelmäßig rühren, bis die Pasta knapp al dente ist und die Flüssigkeit sichtbar sämig wird.
  5. Cremigkeit: Sahne und Kirschtomaten unterrühren. Weitere 2–3 Minuten sanft köcheln, bis die Sauce glänzt.
  6. Finish: Topf vom Herd ziehen. Parmesan, Zitronenabrieb und Basilikum einrühren. Abschmecken und sofort servieren.

Tipps

  • Saucen-Zauber: Wird es zu dick, mit etwas heißer Brühe lockern; ist es zu dünn, 1–2 Minuten länger köcheln.
  • Protein-Boost: Angebratene Garnelen, Hähnchenstreifen oder Kichererbsen in den letzten 3 Minuten zugeben.
  • Vegan: Sahne durch Kokosmilch oder Barista-Hafercuisine ersetzen, Parmesan durch vegane Alternative.
  • Extra-Umami: 1 TL Tomatenmark beim Anschwitzen mitrösten.
  • Schärfe: Mit mehr Chiliflocken oder einem Spritzer Chiliöl servieren.

Aufbewahrung

Reste vollständig abkühlen lassen, in einem luftdichten Behälter 2–3 Tage im Kühlschrank lagern. Beim Erwärmen mit einem Schluck Wasser oder Brühe lockern und sanft erhitzen. Einfrieren bis zu 2 Monate möglich; langsam im Kühlschrank auftauen und in der Pfanne erwärmen.

Besonderer Geschmacksmoment

Der Zitronenabrieb am Ende weckt die Tomaten auf und lässt die cremige Sauce lebendig wirken – wie ein kleiner Sonnenstrahl im Teller.

Nährwerte (pro Portion, ca.)

  • Energie: 540 kcal
  • Kohlenhydrate: 72 g
  • Eiweiß: 15 g
  • Fett: 18 g
  • Ballaststoffe: 7 g
  • Salz: 1,9 g

Häufige Fragen

Kann ich kurze Pasta verwenden?

Ja. Penne, Fusilli oder Farfalle funktionieren; Garzeit je nach Packungsangabe 1–2 Minuten früher prüfen.

Warum ohne Abgießen?

Die Pasta gart direkt in der Sauce; ihre Stärke bindet die Flüssigkeit und sorgt für natürliche Cremigkeit.

Kann ich Wasser statt Brühe nehmen?

Geht, aber Brühe bringt mehr Tiefe. Wenn Wasser, dann etwas mehr Salz und 1 TL Sojasauce für Umami.

Gerinnt die Sahne?

Nein, wenn du sie erst zum Schluss bei kleiner Hitze einrührst. Nicht stark kochen lassen.

Von simpel zu seidig: Die Sauce entsteht direkt im Topf.
Rezept

One Pot Pasta: Cremige 20‑Minuten-Feier aus einem Topf

VORBEREITUNG10 Min
GARZEIT15 Min
GESAMTZEIT25 Min
PORTIONEN4 Portionen
Schnelle One Pot Pasta: Alle Zutaten in einem Topf, ohne Abgießen zu einer wunderbar cremigen Tomaten-Sahne-Sauce gebunden. Alltagstauglich, aromatisch und mit minimalem Abwasch.

Zutaten

Methode

  1. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel 2 Min. glasig dünsten, Knoblauch 30 Sek. mitrühren.
  2. Pasta, gehackte Tomaten, heiße Gemüsebrühe, Oregano, Pfeffer, Salz und Chiliflocken zugeben. Umrühren.
  3. Aufkochen, dann 8–10 Min. bei mittlerer Hitze offen köcheln, regelmäßig rühren, bis die Pasta al dente ist.
  4. Sahne und Kirschtomaten einrühren, 2–3 Min. sanft köcheln, bis die Sauce sämig ist.
  5. Vom Herd ziehen, Parmesan, Zitronenabrieb und Basilikum unterheben. Abschmecken und servieren.
One Pot Pasta One-Pot-Pasta schnelle Pasta Feierabendküche

NÄHRWERTE (PRO PORTION)

540 kcal
KALORIEN
18 g
FETT
72 g
KOHLENHYDRATE
15 g
PROTEIN
Nährwertangaben werden mithilfe einer Zutatendatenbank berechnet und sind als Schätzung zu verstehen. Wenn mehrere Zutatenalternativen angegeben sind, wird für die Berechnung die zuerst genannte verwendet. Garnierungen und optionale Zutaten sind nicht enthalten.